Beide Mannschaften waren vergangenes Wochenende ohne Wertung unterwegs:
Während die Partie der Hochwälder bei der SG Saartal witterungsbedingt abgesagt wurde, wurde das Heimspiel der SG Laufeld/Buchholz gegen die SG Wallenborn kurz vor der Halbzeit wegen starkem Nebel abgebrochen – beim Stand von 4:0 für die Laufeld-Buchholzer. Ärgerlich für das Team von Oleg Tintor, der nun mit einer Neuansetzung der Partie rechnet. Nichtsdestotrotz wolle der Mosel-Aufsteiger beweisen, dass er zurecht in die Bezirksliga gehört und mit seiner Heimstärke auch ein gestandenes Bezirksligateam wie die Rascheider in die Schranken weisen kann. „Die drei Punkte gegen Wallenborn sind wahrscheinlich weg, weil das Spiel neu angesetzt wird. Dadurch stecken wir wieder mitten im Abstiegskampf. Um erfolgreich zu sein, müssen wir aus einer sicheren Defensive heraus operieren, aber auch mit Mut agieren. Für uns zählt nur ein Sieg.“ Bis auf die verletzten Leon Horrell und Johannes Schiefer sind alle an Bord. Die Konstellation ist brisant: Gewinnt Laufeld sein drittes Saisonheimspiel, betrüge das Guthaben auf Rascheid bereits fünf Zähler, während ein Auswärtsdreier die Hochwälder am Gegner vorbeiziehen lassen würde. „Klare Zielsetzung für Manderscheid sind drei Punkte. Allerdings haben wir personelle Engpässe und weiterhin viele Verletzte. Die Namen zu nennen, würde den Rahmen wahrscheinlich sprengen“, weiß Rascheids Spielertrainer Christian Alt um die Schwere der Aufgabe.
Manderscheid, Samstag, 25.11., 18.00h
Foto: Sandra Maes/Archiv
