Nach zwei hohen Niederlagen ist der SV Eintracht Trier im Heimspiel um defensive Stabilität bemüht. Gleiches dürfte für Gegner Walldorf gelten, der zuletzt ebenfalls vier Gegentreffer hinnehmen musste.
Um den Grund für die beiden jüngsten Niederlagen des SV Eintracht Trier zu finden, genügt ein Blick auf die Ergebnisse. Denn sowohl gegen den FSV Mainz 05 II (0:5) als auch gegen die Freiburg-Reserve (4:1) kassierten die Trierer schlicht zu viele Gegentreffer. Damit soll an diesem Spieltag im Moselstadion Schluss sein, wo man zur defensiven Stabilität zurückfinden und über die gesamten 90 Minuten konzentriert agieren will.
Gleiches dürfte für den FC-Astoria Walldorf gelten, der in den letzten Wochen ebenfalls einige Gegentore hinnehmen musste. Nach der 4:2-Niederlage bei Kellerkind Schott Mainz Ende März folgte jüngst eine weitere Vier-Tore-Niederlage gegen Hessen Kassel. Im Duell des Tabellenneunten mit dem 13. aus Trier sind die Defensivabteilungen spielentscheidend.
Die gute Nachricht aus Trierer Sicht: Im Moselstadion musste der SVE in 13 Spielen 20 Gegentore hinnehmen, Walldorf auswärts hingegen bereits 34 in 14 Partien. Nach der 2:0-Hinspielniederlage sollte die Eintracht also besser Gebrauch von ihrem Heimvorteil machen.
Trier, Moselstadion, Sa., 18.04., 14.00h
