Nach der Punkteteilung gegen Schlusslicht Malberg muss der FSV Trier-Tarforst gegen den TuS Kirchberg eine Reaktion zeigen. Dieser hat nur zwei Zähler mehr auf dem Konto und ist damit ein weiterer Gegner im Kampf um den Klassenerhalt.

Der FSV Trier-Tarforst erlebte trotz des Punktgewinns einen zehnten Spieltag zum Vergessen. Der Grund: Statt gegen Schlusslicht Malberg den anvisierten Dreier zu verbuchen, verspielten die Trierer Höhenkicker einen 3:0-Vorsprung und teilten sich am Ende mit der SGM die Punkte. Ein enttäuschender Auftritt und eine ebenso enttäuschende Ausbeute gegen einen Gegner, den man hätte schlagen müssen. Da dies nicht gelang, findet sich der FSV vor dem elften Spieltag weiterhin auf den Abstiegsrängen der Rheinlandliga wieder. Die gute Nachricht: Die Tarforster können bereits an diesem Wochenende die Trendwende einleiten und die verlorenen Punkte im Spiel gegen den TuS Kirchberg gut machen. 

Anders als die Trierer glückte den Kirchbergern der Befreiungsschlag jedoch. So schlug man zuletzt die SG Malberg mit 3:0 und legte am vergangenen Spieltag gegen den VfB Wissen (0:1) den zweiten Sieg in Folge nach. Dank dieses Erfolgs stockte der TuS sein Punktekonto auf neun Punkte auf, steht damit zwei Zähler vor dem FSV. Die Trierer könnten demnach mit einem Sieg vorbeiziehen und sich Richtung sicheres Ufer aufmachen. Klar ist im Gegenzug, dass man sich in Kirchberg keinesfalls eine Niederlage leisten darf. Zu solchen kam es aber in drei der letzten vier Spiele gegen Kirchberg (3:2, 1:2, 1:1, 3:2). Diese Negativserie gilt es am Samstag zu durchbrechen.

Kirchberg, Sa., 12.10., 17.00h