Sechs Spiele, sechs Siege: Pluwig/Gusterath hat bislang jeden Gegner bezwungen. Schillingen reist dagegen nach zwei knappen Niederlagen in Serie zum Spitzenreiter.

Die Zahlen der Schwarz-Weißen sprechen nach sechs Spieltagen eine klare Sprache. 18 Punkte, 18:3-Tore und die beste Defensive der Liga haben Pluwig/Gusterath an die Tabellenspitze gebracht. Auffällig ist dabei, dass die Mannschaft nicht nur ihre torreichen Spiele gewinnt. Nach dem 6:2 in Schweich und dem 5:1 gegen den VfL Trier reichte zuletzt bei der SG Weintal ein 1:0 zum nächsten Dreier. Damit hat Pluwig inzwischen auf ganz unterschiedliche Weise gezeigt, warum die Mannschaft derzeit den Ton in der A-Klasse angibt.

Für den TuS Schillingen lief es zuletzt weniger erfolgreich. Nach dem 3:0 gegen Zewen folgten innerhalb weniger Tage ein 0:1 bei der SG Sauertal und eine 1:2-Heimniederlage gegen Schöndorf. Gegen Schöndorf lag der TuS bereits mit 0:2 zurück, verkürzte durch Heiko Wagner und musste nach Gelb-Rot gegen Sebastian Breit den Rest der Partie in Unterzahl bestreiten. Trotz der beiden Niederlagen steht Schillingen mit neun Punkten und 11:6-Toren weiterhin im Tabellenmittelfeld.

Gerade defensiv bringt Schillingen damit grundsätzlich die Voraussetzungen mit, um Pluwig vor eine andere Aufgabe zu stellen als manche Gegner zuvor. Der Tabellenführer wiederum hat bislang noch in jedem Saisonspiel eine passende Antwort gefunden. Ein weiterer Erfolg würde die perfekte Bilanz auf sieben Siege aus sieben Partien ausbauen.

Pluwig, So., 20.09., 14.30h

Foto: Archiv/Maes

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