Nach mehreren dreierlosen Wochen steht der Oberliga-Absteiger FC Bitburg nun in der Pflicht. Der Grund: Am Samstag reist man zum Aufsteiger nach Westerburg, der nur einen Punkt mehr verbuchte und wie die Bierstädter auf den Befreiungsschlag hofft.
Da die Bitburger bereits in der Vorwoche auf den TuS Schweich trafen, sparte man sich – anders als der kommende Gegner – in dieser Woche das Mittwochsspiel. Den leichten Vorteil der längeren Regeneration muss man an diesem Samstag in Punkte ummünzen, denn diese werden dringend benötigt. Die Bierstädter verbuchten den bisher einzigen Saisonsieg am zweiten Spieltag und konnten in den folgenden fünf Wochen nur drei Punkte verbuchen. Entsprechend befinden sich auf dem Konto des Oberliga-Absteigers nur magere sechs Zähler, die derzeit für den 15. Tabellenplatz genügen. Noch hat man mit Kirchberg, Tarforst und Malberg drei Mannschaften hinter sich, die lediglich drei bzw. keine Punkte verbuchen konnten, doch auch so ist die Lage angespannt.
Lösen lasst sich die Spannung an diesem Wochenende, wenn man bei Aufsteiger SG Westerburg gastiert. Die Westerburger haben nur einen Zähler mehr auf dem Konto und konnten in den vergangenen drei Spielen nur einen Zähler verbuchen. Für den FCB bietet sich damit die große Chance, die Negativserie zu beenden und mit einem Dreier einen derzeit direkten Konkurrenten hinter sich zu lassen. Gelingt das jedoch nicht, zieht ein Tabellennachbar vorerst davon und die Situation des Absteigers verschärft sich weiter.
Westerburg, Sa., 21.09., 15.00h
Foto: Archiv/Pascal Weber-Duppich
