Weintal wartet zwar seit fünf Partien auf einen Sieg, verlor zuletzt aber auch dreimal in Folge nicht. Welschbillig beendete dagegen am vergangenen Wochenende eine lange Durststrecke und will nun auch bei der defensivstarken Tälchen-Elf nachlegen.
Die SG Weintal hat sich in den vergangenen Wochen als schwer zu bezwingen erwiesen. Nach Niederlagen gegen Schöndorf und Pluwig folgten drei Unentschieden gegen Tarforst II (2:2), Olewig (0:0) und zuletzt Saarburg/Serrig (2:2). Der letzte Sieg liegt damit zwar bereits fünf Spieltage zurück, gleichzeitig blieb die Tälchen-Elf gegen drei Mannschaften aus der oberen Tabellenhälfte ohne Niederlage.
Mit zwölf Punkten belegt Weintal den neunten Tabellenplatz. Auffällig ist vor allem die defensive Bilanz: Erst elf Gegentreffer musste die Mannschaft hinnehmen. Offensiv ging es mit 14 eigenen Toren dagegen deutlich ruhiger zu. Entsprechend knapp verliefen zuletzt viele Spiele.
Welschbillig konnte am vergangenen Wochenende dagegen endlich wieder einen Dreier feiern. Nach sechs Partien ohne Sieg setzte sich der Aufsteiger deutlich mit 5:1 gegen den VfL Trier durch und verbesserte sein Punktekonto auf sieben Zähler. Es war erst der zweite Saisonsieg nach dem 5:3 gegen Schöndorf am zweiten Spieltag.
Damit beträgt der Rückstand auf Weintal vor dem direkten Duell fünf Punkte. Ein weiterer Erfolg würde Welschbillig wieder näher an das breite Tabellenmittelfeld heranführen. Die Gastgeber können ihrerseits mit einem Sieg eine fünf Spiele andauernde Wartezeit beenden und sich wieder nach oben orientieren.
Oberemmel, So., 11.10., 15.00h
Foto: Archiv
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