Nach zwei Auswärtsspielen in Serie kehrt Saarburg/Serrig nach Hause zurück – und das mit Rückenwind. Zwei 4:0-Siege nacheinander haben die SG bis auf Rang neun geführt. Mit Schweich II kommt allerdings ein Gegner, den Sebastian Carl ausdrücklich zu den spielstärksten Teams der Liga zählt.
Der Saisonstart der SG Saarburg/Serrig verlief zunächst schleppend. Aus den ersten vier Partien holte die Mannschaft lediglich einen Punkt, doch zuletzt änderte sich das Bild deutlich. Dem 4:0 beim TuS Trier-Euren folgte ein weiteres 4:0 bei der SG Welschbillig. Acht Treffer, kein Gegentor und sechs Punkte aus zwei Spielen haben Saarburg/Serrig wieder ins Tabellenmittelfeld gebracht. Gleichzeitig zeigt sich erstmals in dieser Saison eine echte Serie.
Saarburgs spielender Co-Trainer Sebastian Carl blickt dennoch mit großem Respekt auf den kommenden Gegner: „Ich zähle Schweich II zu den spielstärksten Mannschaften der Liga. Sie sind jung, super ausgebildet und technisch stark. Da müssen wir ans Limit gehen, sonst haben wir keine Chance. Nach den Auswärtsspielen sind wir froh, dass wir jetzt wieder zuhause auflaufen dürfen.“
Schweich II steht mit zehn Punkten auf Platz sechs und hat bereits sehr unterschiedliche Spiele erlebt. Nach dem 2:6 gegen Pluwig/Gusterath gelang ein 2:0 bei Tarforst II, ehe die Mosella-Reserve zuletzt dem formstarken SV Trier-Olewig mit 1:3 unterlag. Mit 15 eigenen Treffern besitzt die Mannschaft weiterhin genügend Offensivqualität, kassierte allerdings bereits 16 Gegentore.
Saarburg/Serrig geht mit der besseren aktuellen Serie in die Partie, Schweich II mit der besseren Gesamtausbeute. Für die Gastgeber wird sich zeigen, ob die beiden deutlichen Auswärtssiege auch vor heimischer Kulisse ihre Fortsetzung finden.
Serrig, So., 20.09., 15.30h
Foto: Archiv
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