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Für uns ist es die fußballerische Antwort auf den Welttag des Nichtstuns: Am 15. Spieltag fixierte Tawerns Markus Müller den Ball und ließ ihn schweben. Gebannt von diesem Zauberkunststück verfiel sein Gegenspieler (links, vorher fuchtelnd) in eine Schockstarre und trainiert heute noch mit ausgestrecktem Arm und offenem Mund. 3:0 siegte der SV Tawern II am Ende. Nach dieser Aktion fand Markus Müller in der Winterpause ein neues Hobby und tritt nun als menschliches [link url=http://de.wikipedia.org/wiki/Mobile_(Kunst) text=Mobile] auf. (sthi)