Drei Siege aus den ersten vier Spielen haben Trier-Olewig bis auf Rang fünf geführt. Mit Welschbillig kommt nun allerdings eine Mannschaft an den Petrisberg, die trotz dreier Niederlagen bereits mehrfach gezeigt hat, dass sie sich auch gegen Mannschaften aus dem oberen Tabellendrittel nicht verstecken muss.
Der SV Trier-Olewig hat neun Punkte gesammelt und gehört damit zu einem Quartett, das unmittelbar hinter Spitzenreiter Pluwig/Gusterath liegt. Zuletzt gewann der SVO mit 2:1 bei der SG Saarburg/Serrig und setzte damit seinen gelungenen Saisonstart fort. Auffällig ist dabei vor allem die bislang geringe Zahl an Gegentoren: Erst viermal musste Aufsteiger Olewig den Ball aus dem eigenen Netz holen.
Welschbillig steht mit drei Punkten zwar nur auf Rang zehn, lieferte sich am vergangenen Wochenende mit dem Tabellenzweiten Trier-Tarforst II aber eine enge Partie. Beim 2:3 hielt die SGW das Spiel bis in die Schlussphase offen, ehe Tarforst II in der 85. Minute den entscheidenden Treffer erzielte. Nach drei Niederlagen aus vier Spielen braucht Welschbillig nun allerdings wieder Punkte, wenn der Abstand zur oberen Tabellenhälfte nicht früh anwachsen soll. Da kommt das Aufsteigerduell doch gut gelegen.
Trier-Olewig, So., 06.09., 14.45h
Foto: Archiv
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