Vier Spiele, acht Punkte und weiterhin ungeschlagen: Der FSV Trier-Tarforst hat sich in der neuen und zugleich vertrauten Rheinlandliga schnell zurechtgefunden. In Malberg wartet nun eine Mannschaft, die zuletzt erstmals erfolgreich war.
Tarforsts Bilanz besteht bislang nicht nur aus Ergebnissen, sondern auch aus sehr unterschiedlichen Spielverläufen. Auf das 2:1 gegen Linz folgte ein torloses Remis gegen Mülheim-Kärlich, ehe der FSV beim 4:2 in Wirges wieder dreifach punktete. Gegen Immendorf musste die Mannschaft zuletzt erstmals seit dem ersten Spieltag wieder mehrere Gegentreffer hinnehmen. Nach dem frühen 0:1 drehte Benedikt Decker mit zwei Treffern zunächst die Partie, doch Immendorf glich aus. Auch das 3:2 durch den kurz zuvor eingewechselten Linus Merling reichte nicht zum Sieg, weil Sebastian Fischer für die Gäste noch zum 3:3 traf.
Malbergs Saison nahm dagegen eine andere Richtung. Auf drei Niederlagen ließ die SGM zuletzt einen 3:2-Auswärtssieg bei der SG Andernach folgen und steht nun auf Rang 13. Dabei hätten es mehr Punkte sein können: Gegen die SG Schneifel lag man bereits mit 2:0 vorne und verlor mit 2:4. Eine davon kassierte Malberg gegen Schneifel besonders bitter: Trotz einer 2:0-Führung verlor die SG noch mit 2:4. Tarforst trifft damit auf einen Gegner, der nach dem Befreiungsschlag auf weitere Punkte aus sein wird.
Malberg, Sa., 05.09., 16.00h
Foto: Archiv
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