17 Treffer in vier Spielen und noch keine Niederlage: Laubach hat sich mit einer ausgesprochen offensiven Spielweise in der Spitzengruppe festgesetzt. Schneifel reist dagegen nach zwei Niederlagen in Folge als ein Kellerkind der Liga an.

Für die SG Schneifel war der bisherige Saisonverlauf von deutlichen Ausschlägen geprägt. Nach dem 0:6 zum Auftakt gegen Immendorf gelang in Malberg trotz eines 0:2-Rückstands noch ein 4:2-Sieg. Auf diese Aufholjagd folgte jedoch das 1:8 gegen Eintracht Trier II, ehe die SG am vergangenen Wochenende auch gegen Hochwald mit 1:2 unterlag. Dabei war durchaus mehr möglich: Nicolas Görres brachte Schneifel in Führung, anschließend scheiterte Jan-Philipp Schmitz vom Elfmeterpunkt und verpasste damit die Vorentscheidung.

Laubach steht dagegen bei zehn Punkten aus vier Begegnungen und steht damit gleichauf mit Spitzenreiter SV Eintracht Trier II und der SG Mülheim-Kärlich. Bei bereits 17 erzielten Toren konnte bisher nur der FC Bitburg (3:3) den Hausherren einen Punkt abtrotzen. Für Schneifel wird damit nicht nur die derzeit beste Offensive der Liga zum Prüfstein, sondern auch eine Mannschaft, die bislang noch keine Partie verloren gegeben hat.

Laubach, So., 06.09., 15.00h

Foto: Archiv

Dieser Beitrag wurde auf Grundlage offizieller Spieldaten automatisiert erstellt und nach den redaktionellen Standards von 11ER veröffentlicht.