Weder der SV Sandhausen noch der SV Eintracht Trier können nach dem Restrundenstart mit der Punktausbeute zufrieden sein. Für den SVE sollte das Grund genug sein, im Spiel gegen den ehemaligen Zweitligisten den Hinspielerfolg zu wiederholen.
Für den SV Sandhausen ging es nach etlichen Jahren in der zweiten Bundesliga 2023 eine Station nach unten. Stabilisieren konnte sich der SVS aber auch dort nicht, sodass in der Spielzeit 24/25 gleich der nächste Abstieg folgte. Der Start in der Regionalliga Südwest ließ wiederum keine Wunderdinge des ehemaligen Zweitligisten erwarten, denn lange Zeit dümpelten die Sandhausener auf den Plätzen zwölf und abwärts herum. Erst gegen Ende des Vorjahres (sechs Siege aus sieben Spielen) kletterte der SVS Stück für Stück nach oben.
Der Start in 2026 fiel jedoch erneut ernüchternd aus: Im Pokal flog man im Elfmeterschießen gegen einen Oberligisten raus und auf die Walldorf-Niederlage folgten zwei Remis. Erst am vergangenen Spieltag feierten die Sandhausener ihren ersten Dreier des Jahres beim Gastspiel in Balingen (1:2).
Ähnlich (punktetechnisch) durchwachsen verlief der Start der Trierer Eintracht, die in den letzten vier Spielen vier Punkte verbuchte. Allerdings: Mit Sonnenhof, Freiberg und dem FSV Frankfurt ging es dabei gegen die drei obersten Teams der Liga. Dennoch steht fest, dass nun besser wieder Siege folgen sollten, um den Klassenverbleib schnellstmöglich dingfest zu machen.
Und Zählbares werden sich die Trierer in Sandhausen ausrechnen, wartet doch ein Gegner, den man im Hinspiel verdient mit 3:1 schlug. Will man diesen Erfolg wiederholen, muss man aber anders auftreten als im letzten Auswärtsspiel (Niederlage gegen den Tabellen-15. FC Bayern Alzenau).
Sandhausen, Sa., 21.03., 14.00h
