Es kam, wie es kommen musste: Der SV Trier-Irsch setzte sich auf dem Feyener Kunstrasen mit 3:0 gegen die DJK St. Matthias durch. Für die Hausherren überwog dennoch das Positive, denn trotz größter personeller Probleme zeigte man eine ansprechende Leistung.

Bei der DJK St. Matthias erreichten die Verletzungen vor der Partie gegen den SV Trier-Irsch ihren vorläufigen Höhepunkt. So musste das Spiel der zweiten Mannschaft abgesagt werden, damit die erste Garde auflaufen konnte. Trotz dieser Notfallbesetzung sah DJK-Coach Markus Thees gegen den Titelaspiranten aus Irsch eine gute Leistung: „Ich bin stolz auf die Jungs, wenn man sieht, wer uns heute alles zur Verfügung stand. Die Mannschaft konnte sich mit dieser Besetzung ja nicht einspielen, hat es aber gut gemacht. Im Rahmen unserer Möglichkeiten war es sogar eine gute Leistung. Bis auf die letzten 15 Minuten der ersten Halbzeit, haben wir gut gestanden.“ Diese Viertelstunde genügten den Irschern Jonas Hammes (33.), Konstantin Arens (38.) und Matthias Fusenig (43.), um das Ergebnis auf 3:0 zu stellen. Im zweiten Durchgang fielen keine weiteren Tore, da vereinzelte Angriffe des SVI mit ungenauen Abschlüssen oder einer vermeintlichen Abseitsposition endeten. „Es war das erwartet Spiel. Wir mussten geduldig spielen, da Mattheis tief gestanden hat. Nach dem ersten Tor haben wir dann aber schnell nachlegen können und dann im Grund unseren Stiefel runtergespielt“, resümierte Irschs Spielertrainer Tobias Spruck.