Der erste Saisonsieg ist geschafft: Nach vier Spielen ohne Dreier gewann Trier-Irsch II zuletzt deutlich mit 5:1. Nun kommt mit Bekond allerdings eine der vier noch ungeschlagenen Mannschaften der Liga – und die stellt mit nur drei Gegentoren zudem die stabilste Defensive.

Für Trier-Irsch II war der vergangene Spieltag ein wichtiger Schritt. Nach den Niederlagen gegen Osburg, Morbach II und Ehrang-Pfalzel sowie dem 3:3 in Rascheid gelang gegen Farschweiler endlich der erste Sieg. Das 5:1 verbesserte nicht nur die Punktausbeute, sondern auch die zuvor überschaubare Offensivbilanz deutlich. Zehn der bislang 15 kassierten Tore stammen allerdings aus den drei Niederlagen zum Saisonauftakt.

Bekond hat dagegen noch kein Spiel verloren. Drei Siege und zwei Unentschieden ergeben elf Punkte, bei einem Torverhältnis von 13:3. Zuletzt führte der SVB gegen Niederkell bereits mit 2:0 und hatte Möglichkeiten zur Entscheidung, musste nach zwei Treffern aber noch das 2:2 hinnehmen. Zuvor hatte Bekond das schwierige Auswärtsspiel in Farschweiler knapp mit 1:0 gewonnen.

Genau an diese Partie erinnert Irschs Trainer Sven Becker: „Bekond gewann nur 1:0 gegen Farschweiler, spielte aber auswärts. Wir können uns jetzt vorstellen, wie schwierig das gewesen sein muss. Ich denke, dass uns eine Mannschaft wie Bekond, die Probleme spielerisch lösen will, besser liegt als eine, die bunkert und den Ball weit schlägt. Ich erwarte ein ausgeglichenes Spiel, bei dem jede Mannschaft gewinnen kann. Wir haben ein Heimspiel und wollen unsere Spiele zuhause immer für uns entscheiden. Ich hoffe, der ein oder andere Spieler kommt nochmal dazu und gibt dann gegen Bekond Vollgas.“

Trier-Irsch, So., 13.09., 12.45h

Foto: Archiv/Maes

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