Trotz zweier Siege nach der Winterpause findet sich der Aufsteiger aus der Eifel nach dem 0:3 beim SVE auf einem Abstiegsplatz wieder.

Mit dem FSV Salmrohr wartet auf die SG Utscheid/Mettendorf der nächste Kracher. Gegen den Tabellendritten, der sich stark im Aufwind befindet und zuletzt einen überzeugenden 5:1-Erfolg gegen die SG Ruwertal feierte, will die SGUM das Optimum herausholen. Trotz der 0:3-Niederlage in Trier, war Trainer Rainer Müller mit dem Auftritt seiner Jungs beim Spitzenreiter zufrieden. „Mit ganz viel Glück holen wir aus Trier einen Punk mit. Doch der SVE hat eine überragende Qualität in seinen Reihen. Auch gegen Salmrohr wollen wir uns wieder so teuer wie möglich verkaufen und versuchen, etwas Zählbares mitzunehmen. Das heißt, wir müssen alles in die Waagschale werfen, mit Herz und Verstand verteidigen und Nadelstiche setzen.“ Kolja Theis und Jonas Niederprüm sind nach überstandenen Verletzungen eventuell wieder Optionen für den Spieltagskader. Aktuell fünf Punkte, aber gefühlte acht Punkte liegt der FSV Salmrohr in Lauerstellung zum Führungstrio aus Trier und Daleiden. Die Salmtaler könnten den heißen Atem der SG Ruwertal im Nacken spüren, sollte die Hoffmann-Elf am Mittwoch sein Nachholspiel gegen den TuS Ahbach siegreich gestalten. Dann wären beide Teams wieder punktgleich (je 39) unterwegs. „Wir haben ein gutes Spiel gemacht gegen Ruwertal, sollten aber nicht in irgendwelche Superlative verfallen. Wir denken von Spiel zu Spiel und gehen die Aufgabe gegen Utscheid seriös und mit Demut an. Das wird eine Herkulesaufgabe, bei der wir gegen einen kampfstarken und läuferisch guten Gegner Lösungen finden müssen. Zudem kenne ich Günter Bretz, der dort als Teammanager arbeitet, schon seit gefühlt 30 Jahren und weiß, wie sie Fußball spielen“, fordert FSV-Trainer Frank Thieltges die volle Konzentration. Tobias Klein fällt aufgrund eines Bänderrisses aus, Oliver Mennicke hat seine Fußprellung aus dem Ruwertal-Spiel auskuriert und dürfte wieder bereit stehen.

Sinspelt, Samstag, 29.3., 15.30h