Der FSV Trier-Tarforst ist zurück in der Rheinlandliga – und bislang wirkt es nicht so, als müsse sich der Aufsteiger erst an die neue/alte Umgebung gewöhnen. Sieben Punkte aus drei Spielen bilden einen starken Auftakt. Gegen Immendorf wartet nun eine Mannschaft, bei deren Spielen bislang fast immer reichlich geboten war.
Tarforst hat sich in den ersten drei Begegnungen bemerkenswert stabil präsentiert. Auf den 2:1-Erfolg in Linz folgte ein torloses Unentschieden gegen Titelaspirant Mülheim-Kärlich. Am vergangenen Wochenende bestätigte der FSV seinen guten Start schließlich mit einem 4:2-Auswärtssieg in Wirges.
Damit steht Tarforst nach drei Spieltagen noch ohne Niederlage da. Gleichzeitig fällt auf, dass die Mannschaft bislang in sehr unterschiedlichen Partien bestehen konnte: knapp gewinnen, ein 0:0 über die Zeit bringen und zuletzt vier Auswärtstore erzielen – der Rückkehrer musste bereits mehrere Aufgaben lösen.
Immendorf dürfte eine weitere Variante hinzufügen. In den drei bisherigen Begegnungen mit Beteiligung des TuS fielen insgesamt 17 Treffer. Zum Auftakt setzte Immendorf mit dem 6:0 gegen Schneifel ein Ausrufezeichen, anschließend blieb der Ertrag jedoch aus. Für Tarforst dürfte entsprechend entscheidend sein, sich nicht auf einen offenen Schlagabtausch einzulassen.
Trier-Tarforst, Sa., 29.08., 17.30h
Foto: Archiv/Maes
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