Groß gegen Klein oder aber Tabellenzweiter gegen die auf dem 13. Tabellenplatz rangierenden Vulkaneifeler.

Die Konstellation weist die Trierer Eintracht als glasklaren Siegaspiranten aus. Nicht zuletzt auch deshalb, weil der SVE Heimrecht genießt. Und im heimischen Moselstadiongelände haben die Trierer noch keinen einzigen Punkt abgegeben. Überhaupt befinden sich die Kicker mit der Porta Nigra auf der Brust in einer grandiosen Verfassung, haben vier Partien in Folge gewonnen. Trainer Kevin Schmitt: „Wir haben zu Hause noch keinen Punkt liegengelassen. Diese Tatsache sollte auch im Spiel gegen Laufeld unser Anspruch sein. Die Marschroute heißt ganz klar drei Punkte einzufahren. Laufeld kommt übers Kollektiv und über den Kampf. Da müssen wir von der ersten Minute an die Tugenden, die es im Fußball braucht, aufs Feld kriegen. Dafür müssen wir hart arbeiten und von Beginn an zeigen, dass wir oben dran bleiben wollen.“ Da die Regionalligamannschaft zeitgleich in Fulda spielt, werde im Vorfeld abgeklärt, wer von den U23-Spielern dabei sein kann. Gabriel Telushi und Nicola Rigoni stehen wieder im Spieltagskader. Dagegen müssen die dauerverletzten Dominic Zimmermann und Marvin Vogt sowie die wegen privater Gründe fehlenden Christopher Cartus und Benedikt Resch auf einen Einsatz verzichten. Für Laufelds Coach Oleg Tintor wird das Gastspiel im Trierer Moselstadion zu einer schwierigen Angelegenheit. „Wir wissen um die Qualitäten dieser Mannschaft, vor allem im spieltechnischen Bereich sowie auf der individuellen Schiene. Unser Fokus liegt darauf, 90 Minuten gut und kompakt zu verteidigen und selbst den einen oder anderen Nadelstich zu setzen. Es wird bei uns nur über Einsatz, Willen und Leidenschaft gehen. Es wird ein brutal schweres Spiel.“ Lediglich Tilmann Meeth hat noch ein Spiel Rotsperre abzusitzen.

TR-Moselstadion, Kunstrasenplatz, Sonntag, 13.10., 15.30h