Zwei Aufsteiger, ein Wiedersehen aus der Vorsaison und zwei Mannschaften, die sich in der Bezirksliga bislang keineswegs verstecken müssen: Das Trierer Stadtduell zwischen Matthias und Irsch bringt schon früh in der Saison reichlich Brisanz mit.
„Dadurch, dass wir letzte Saison schon zusammen in einer Klasse spielten, wird es ein interessantes und emotionales Spiel. Wir wollen es aber nicht an die große Glocke hängen. Matthias ist gut gestartet und hat gegen drei starke Gegner drei Punkte eingefahren – das schafft nicht jeder. Als Aufsteiger spielen beide Mannschaften gerade eine gute Rolle. Wir fahren mit viel Respekt zu ihnen und werden versuchen, erneut zu punkten. Die sieben Punkte tun uns gut, aber wir wissen, dass noch andere Zeiten kommen werden. Daher ist jeder weitere Punkt wichtig“, sagt Irschs Trainer Sebastian Szimayer vor der Partie gegen den großen Vorjahreskonkurrenten.
Die sieben Punkte des SV Trier-Irsch bedeuten nach drei Begegnungen einen starken Start in die neue Spielklasse. Acht eigene Treffer gelangen dem Aufsteiger bereits. Noch bemerkenswerter ist, dass der SVI weiterhin ungeschlagen ist und sich damit unmittelbar in der Spitzengruppe eingefunden hat.
St. Matthias wartet zwar noch auf den ersten Sieg, ist aber ebenfalls noch ungeschlagen. Drei Remis aus drei Begegnungen bei 6:6 Toren bestätigen Szimayers Einschätzung, dass auch der zweite Trierer Aufsteiger in der Bezirksliga angekommen ist. Zumal die DJK dabei Topteams der Liga gegenüberstand. Gerade die Vorgeschichte aus der gemeinsamen Vorsaison verleiht der Partie zusätzliche Würze.
Trier-Feyen, So., 30.08., 15.30h
Foto: Archiv/Maes
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