Beim FSV Trier-Kürenz trifft die SG Hochwald II auf einen Gegner, gegen den sie die drei Punkte fest einplant. Dass die Aufgabe auf dem „ungeliebten“ Kürenzer Platz dennoch ihre eigenen Schwierigkeiten mitbringt, ist Trainer Nour-Eddine Rasani bewusst.
Kürenz ist nach sieben Spieltagen weiterhin ohne Punkt. Zuletzt verlor der FSV beim noch ungeschlagenen SV Fisch mit 0:3 und steht damit bei zwölf eigenen Treffern und 31 Gegentoren. Trotz der schwierigen Bilanz hat die Mannschaft offensiv mehrfach gezeigt, dass sie zu Treffern kommen kann – die größere Baustelle liegt bislang auf der anderen Seite des Platzes.
Hochwald II reist nach dem 2:0 gegen die DJK St. Matthias Trier II mit seinem dritten Saisonsieg im Rücken an. Neun Punkte stehen damit nach sieben Begegnungen zu Buche. Auffällig: Ein Unentschieden gab es bei der SG bislang noch nicht, alle Partien endeten entweder mit Sieg oder Niederlage.
Hochwalds Trainer Nour-Eddine Rasani formuliert die Zielsetzung vor dem Auswärtsspiel unmissverständlich: „Kürenz zählt zu den Mannschaften, gegen die wir unbedingt gewinnen wollen und müssen. Es geht auf den ungeliebten Platz, aber ich denke, dass wir auch dort genügend Spieler zusammenbekommen werden, die das Spiel für uns entscheiden können.“
Für Hochwald geht es somit darum, den jüngsten Erfolg zu bestätigen und erstmals etwas mehr Konstanz in die bislang wechselhafte Saison zu bringen. Kürenz wiederum besitzt vor eigenem Publikum die nächste Gelegenheit, die lange Suche nach dem ersten Punktgewinn zu beenden.
Trier-Kürenz, So., 27.09., 14.30h
Foto: Archiv/Maes
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