Mit jeweils vier Punkten auf dem Konto wollen die SG Pölich wie auch der SV Trier-Olewig mit einem Dreier in die obere B-14-Hälfte rücken. Im direkten Duell wird es nicht nur auf die Tagesform, sondern ebenso auf defensive Stabilität ankommen.
Sowohl für die SG Pölich als auch für den SV Trier-Olewig verliefen die ersten vier Saisonspiele nicht wie geplant. Beide Mannschaften schenkten die Punkte aufgrund von Defensivfehlern teils leichtfertig ab und finden sich daher vor dem Kellerquartett der Liga wieder. Ein Platz, der dem Leistungsvermögen beider Mannschaften nicht gerecht wird. Umso vielversprechender ist das direkte Aufeinandertreffen, in dem der Tabellenneunte und -zehnte den zweiten Saisonsieg anvisieren.
„Pölich ist durchwachsen gestartet. Sie sind aber eine Mannschaft, die spielen kann, wenn man sie lässt. Wir wollen versuchen, dass zu unterbinden und sie zu stressen. Unser Ziel ist es, den ersten Auswärtsdreier einzufahren“, erklärt Olewigs Trainer Sebastian Herz die Marschrichtung. Ähnlich gibt es Alex Becker, Trainer der Pölicher zu Protokoll: „Olewig ist für mich eine total unbekannte Mannschaft. Sie spielten 4:4 gegen Farschweiler, wir 3:3. Zuhause wollen wir jetzt nochmal einen Dreier landen, um nicht unten reinzurutschen. Wir sind im Umbruch und das merkt man. Leider werden aktuell selbst kleine individuelle Fehler bestraft. Da müssen wir vorne mal die Tore machen und vorlegen, damit die Jungs Sicherheit bekommen und sich Fehler leisten können.“
Bei elf (Olewig) bzw. 13 Gegentoren (Pölich) gilt es für beide Mannschaften die defensive Stabilität zu finden. Das wird nötig sein, denn an Offensivqualität mangelt es den Moselanern ebenso wenig wie den Trierern.
Pölich, So., 10.09., 14.30h
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