13.03.2020

B-Mo/Ho, Trainer-Interview: Frank Amberg – SV Bekond

„Froh, dass es wieder losgeht“

11ER: Die Winterpause ist endlich vorbei und für den SV Bekond startet die Restsaison an diesem Wochenende. Wie zufrieden sind Sie mit der Vorbereitung gewesen?
Frank Amberg: Ich bin schon ganz zufrieden. Trotz Urlaubs- und Karnevalszeit waren die Jungs sehr fleißig im Training. Wir hatten eigentlich immer 14 bis 15 Spieler im Training. Die Einheiten waren intensiv und wir konnten viele Testspiele absolvieren, die gut gelaufen sind. Von daher können wir zufrieden sein. Leider haben wir zwei dauerhafte Ausfälle. Chukwuebuka Okpara hat uns Richtung Italien verlassen und Shaamuun Abass fällt verletzungsbedingt länger aus. Dafür konnten wir vereinzelt Spieler der zweiten Mannschaft einsetzen. 

11ER: Darunter Catalin Barbulescu. Welchen Eindruck hat er in der Vorbereitung hinterlassen?
Frank Amberg: Catalin ist ein erfahrener Spieler, obwohl er erst vor drei Jahren mit dem Fußballspielen begonnen hat. Ich bin mit ihm voll zufrieden. Er ist ein guter Defensivspieler, der technisch beschlagen ist. Leider fehlt ihm noch etwas der Rhythmus. Es sieht aber gut aus, dass er in die Startelf rücken könnte. 


11ER: Gleich zum Auftakt der Restrunde geht es für Ihre Mannschaft gegen die SG Pölich, den neuen Tabellenersten. Was für ein Spitzenspiel erwarten Sie?
Frank Amberg: Wir sind ehrlich gesagt einfach froh, dass es jetzt wieder losgeht. Gegen wen, ist uns dabei fast egal. Pölich hat schon zwei Spiele absolviert und ist im Wettkampfmodus. Das ist ein Vorteil, weshalb ich sie als
Favoriten sehe. Wir spielen aber zuhause und wollen dort die Niederlage gegen die Fidei wettmachen. Die Jungs sind motiviert und wollen starten. Die Pause war ohnehin zu lange.

11ER: Sie stehen derzeit zwei Punkte hinter der SG Pölich und könnten mit einem Sieg vorrücken. Welche Ziele haben Sie für die restliche Spielzeit ausgegeben?
Frank Amberg: Wir machen uns da überhaupt keinen Druck und wollen damit jetzt auch nicht anfangen. Die Jungs sollen in den Spielen und im Training ihren Spaß haben. Unser Ziel ist es, die Mannschaft spielerisch weiterzuentwickeln. Wir wollen den nächsten Schritt machen. Das ist unsere Priorität und die Meisterschaft eher zweitrangig. Falls es nichts wird, versuchen wir halt nächste Saison wieder oben mitzuspielen. Das heißt nicht, dass wir nicht gewinnen wollen. Ich würde am liebsten überhaupt keine Punkte mehr abgeben. Wir wollen immer unsere Spiele gewinnen, aber am Ende werden wir einfach das mitnehmen, was kommt. 

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