„Das wird kein leichtes Spiel“, sagt Tawerns Trainer Michael Binz. „Wir haben viele Verletzte und müssen schauen, wie es läuft. Schoden wird sicher defensiv beginnen, wir dürfen uns nicht auskontern lassen.“
Im Kader des Gegners werden ebenfalls einige Spieler fehlen. „Ich hoffe, dass es besser als im letzten Spiel wird“, sagt Schodens Trainer Daniel Schuh. Oftmals rücken Spieler aus der dritten Garde hoch und helfen bei der zweiten Mannschaft aus. „Wir wollen uns auf jeden Fall besser als in der Hinrunde verkaufen.“ Schlimmer kann es eigentlich nicht werden. Denn in der Hinrunde siegte Tawern 8:0 und Schoden hatte nicht den Hauch einer Chance. Doch Schodens Coach drückt den Reset-Knopf: „Wir wollen unsere Heimbilanz nun neustarten. Da Tawern auch eine Reservemannschaft ist, müssen wir mal abwarten, wer da alles runter rückt.“ Schoden muss im Keller dringend punkten, um sich von den Abstiegsplätzen weiter zu entfernen.