B-Trier/Saar, Vorbericht

VfL Trier - DJK St. Matthias 7:0 (4:0)

13. September 2021, 16:23 Uhr

Der VfL konnte erneut mit einer starken Offensivleistung überzeugen und das Derby gegen Matthias mit 7:0 für sich entscheiden. Foto: Archiv

Der VfL Trier sicherte sich im Derby gegen die DJK St. Matthias nach offener Anfangsphase souverän drei Punkte.

Das Derby zwischen dem VfL Trier und der DJK St. Matthias hätte für die Heiligkreuzer nicht besser starten können. Bereits nach zwei Minuten fand ein Pass von Arne Hackmann Ahmed Boussi, der den Ball flach im Eck platzierte – 1:0 für den VfL. Aber auch die DJK wollte nach vier Niederlagen in Folge beweisen, dass man durchaus punkten kann. Die Chance zum postwendenden Ausgleich verpassten die Gäste jedoch, als ein Schuss knapp über das Tor der Hausherren flog. Der VfL hingegen ließ sich bei seinen Abschlusschancen nicht zweimal bitten, denn mit dem zweiten Schuss aufs Tor der DJK verbuchte Boussi den nächsten Treffer (16.). Nur wenige Minuten später verpasste VfLs Hackmann vom Punkt das 3:0, als sein Ball am Pfosten abprallte (27.). Die Hausherren blieben im Anschluss die dominantere Mannschaft und verpassten durch Felix Finkenberg gleich zwei Mal das 3:0. Dieses glückte schließlich Mamadou Jallow (38.), ehe Finkenberg mit dem 4:0 (42.) noch vor dem Pausenpfiff für die Vorentscheidung sorgte. Nach dem Seitenwechsel schraubte der VfL das Ergebnis durch Felix Finkenberg (50.), Daniel Pickenhahn (56.) und Boussi (58.) weiter in die Höhe. Für Bilal Boussi, Trainer des VfL ein gelungener Auftritt: „Die ersten 20 Minuten war Matthias gut im Spiel und hat viele Zweikämpfe gewonnen. Da war das Spiel offen. Nach dem 2:0 konnten wir unsere Klasse dann aber ausspielen und haben am Ende verdient gewonnen. Vielleicht kann es sogar noch höher ausgehen. Wir sind aber auch so rundum zufrieden. Einen Derbysieg gegen Matthias in dieser Höhe gab es bei uns auch noch nicht so oft.“ Markus Thees, Trainer der DJK, erkannte die Überlegenheit der Hausherren neidlos an: „Man muss heute einfach sagen, dass der VfL eine Nummer zu stark für uns war. Vorne ging bei ihnen richtig die Post ab, da haben sie mit Ahmed Boussi einen richtigen Königstransfer getätigt. Bis zum 0:2 haben wir noch gefällig mitgespielt, aber dann war es an vielen Ecken einfach zu wenig.“

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