Der SV Trier-Olewig bleibt in der A-Klasse auf Erfolgskurs und entschied auch das Stadtduell mit dem VfL Trier für sich. Dabei überzeugte der Aufsteiger vor allem durch einen kontrollierten Auftritt, der Trainer Denys Surma rundum zufriedenstellte.

Der SV Trier-Olewig übernahm gegen den VfL Trier früh die Kontrolle, musste auf den ersten Treffer allerdings bis zur 30. Minute warten. Mika Weirich brachte die Gastgeber mit 1:0 in Führung und sorgte damit zugleich für den Pausenstand.

Auch nach dem Seitenwechsel ließ Olewig wenig anbrennen. Tobias Dahms erhöhte in der 66. Minute auf 2:0, ehe Nazar Ilienko nur vier Minuten später zum 3:0 traf (70.). Der VfL fand darauf keine Antwort mehr und blieb erstmals seit dem Auftaktsieg gegen die SG FLRK erneut ohne eigenen Treffer.

Olewigs Trainer Denys Surma zeigte sich entsprechend zufrieden: „Es war eine geschlossene Mannschaftsleistung. Wir freuen uns über den Heimsieg, den Derbyerfolg und dass wir zu Null spielten. Wir hatten alles unter Kontrolle und man merkte uns nicht an, dass wir Debütant in der A-Klasse sind.“

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