Während der SV Trier-Olewig gegen Hermeskeil einen Dreier feierte, schlug Bekond den Aufsteiger aus Trier-Irsch. Nun stehen sich die beiden fehlerfrei gestarteten Mannschaften im direkten Duell gegenüber.

Sowohl der Elf aus Trier-Olewig als auch der aus Bekond glückte unter den neuen Trainern ein Auftakt nach Maß. Die Olewiger gastierten am ersten Spieltag bei der SG Hermeskeil, starteten gut und überstanden auch eine Schwächephase schadlos. Dank dieser Leistung siegte man mit 1:3 und darf nun mit breiter Brust ins erste Heimspiel starten. Ob es wirklich zu diesem kommt, soll sich aber erst unter der Woche entscheiden, wie SVO-Coach Denys Surma erklärt: „Wir wissen noch nicht, ob wir auf unserem Rasen trainieren und am Samstag spielen dürfen. Das soll sich unter der Woche entscheiden.“ Unabhängig vom Spielort  visieren die Trierer den nächsten Dreier an. Auch weil die Bewegungen im Bekonder Kader Surma nicht verborgen blieben: „Bei Bekond hat sich einiges getan. Sie haben einen neuen Trainer und ein paar Spieler sind weg. Ich schätze sie deshalb nicht stärker ein als im letzten Jahr. Unser Ziel ist es, wieder zu gewinnen.“

Trotz einiger Wechsel im Kader und auf der Trainerbank glückte den Bekondern gegen Aufsteiger SV Trier-Irsch II ein guter Auftakt. Vor allem die gezeigte Moral imponierte Trainer Andreas Kiemes, dessen Elf sich noch in der Nachspielzeit dank eines Elfmeters die drei Punkte sicherte. Zählbares soll laut Kiemes bestenfalls auch gegen Olewig verbucht werden: „Ich schätze Olewig als sehr stark ein und sehe sie mindestens in den Top Vier. Wir wollen aber den Schwung mitnehmen und auch im Auswärtsspiel punkten.“

Im vergangenen Jahr konnten sowohl Olewig (2:1) als auch Bekond (5:0) ihre Heimspiele gewinnen. Überraschungen sind demnach auch 2024/25 nicht ausgeschlossen.

Trier-Olewig, Sa., 17.08., 18.00h