Spitzenreiter gegen Wackelkandidat: Primus Trier-Irsch erwartet am achten Spieltag mit der SG Wawern eine Mannschaft, die für den Klassenerhalt punkten möchte.
„Wir sind auf allen Listen mit 100:1 Außenseiter und haben nichts zu verlieren. Trotzdem fahren wir nicht nach Trier, um die Punkte herzuschenken. Wenn wir einen gewinnen, bin ich ein zufriedener Mann“, sagt Wawerns Trainer Carlo Müller. Tatsächlich spricht statistisch gesehen nicht viel für die SGW, wenn eine der anfälligsten Defensiven der Liga auf ein Team trifft, dass bisher 42 Tore verbuchte. Abschreiben sollte man Wawern allerdings nie, wie das Spiel gegen Franzenheim eindrucksvoll zeigte. Tobias Spruck, Spielertrainer des Spitzenreiters will die eigene Serie aus sieben Siegen in Serie aber mit einer konzentrierten Leistung aufrechterhalten: „Wawern ist ein kampfstarker Gegner. Sie werden nicht das Spiel machen wollen, aber alles reinschmeißen. Sie haben im letzten Jahr schon für Überraschungen gesorgt. Wir sind also gewarnt und müssen kämpferisch gegenhalten, um unsere spielerische Stärke aufziehen zu können.“
Trier-Irsch, So., 25.10., 15.00h