Während der SV Tawern II mit einem Punkt in die neue Saison gestartet ist, steht der FSV Trier-Kürenz nach einer deutlichen Auftaktniederlage noch ohne Zähler da. Die jüngsten direkten Duelle zeigen allerdings, dass die Kürenzer gegen Tawern durchaus ihre Qualitäten haben.
Tawern II nahm zum Auftakt beim 1:1 gegen die DJK St. Matthias Trier II einen Zähler mit. Nach der Führung in der ersten Halbzeit kassierte der SV unmittelbar nach Wiederbeginn den Ausgleich, weitere Treffer fielen nicht. Deutlich turbulenter verlief der Saisonstart des FSV: Kürenz ging gegen den VfL Trier II bereits früh in Führung, musste sich nach einem 1:1-Pausenstand im zweiten Durchgang aber deutlich mit 2:6 geschlagen geben.
Für die Kürenzer bietet das Gastspiel in Tawern nun die Gelegenheit zur schnellen Reaktion. Mut machen dürfte dabei ein Blick auf die vergangene Saison, denn beide Begegnungen mit dem SVT verliefen aus Sicht des FSV erfolgreich. Im Hinspiel bewies Kürenz große Moral: Nach einem zwischenzeitlichen 2:4-Rückstand kämpfte sich die Mannschaft noch zu einem 4:4. Noch besser lief es beim Wiedersehen im Mai. Tawern führte in Kürenz zur Pause mit 2:1, doch der FSV drehte die Partie nach dem Seitenwechsel und setzte sich mit 3:2 durch.
Damit dürfte Tawern bei seiner Heimpremiere durchaus gewarnt sein. Der Punktgewinn zum Auftakt bietet eine ordentliche Grundlage, während Kürenz nach sechs Gegentoren eine Reaktion zeigen möchte. Dass der FSV in der vergangenen Spielzeit in beiden direkten Duellen selbst Rückstände gegen Tawern aufholte, verleiht dem Wiedersehen zusätzlichen Reiz.
Tawern, So., 16.08., 12.30h
Foto: Archiv/Sandra Maes
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