Viel hatte man sich beim FSV Trier-Tarforst gegen das Rheinlandliga-Schlusslicht vorgenommen, doch die letztendliche Ausbeute blieb überschaubar.
Beim abgeschlagenen Tabellenletzten der Rheinlandliga zählte für den sich im Abstiegskampf befindlichen FSV Trier-Tarforst nur ein Sieg. Die Gäste erwischten aber keinen guten Tag und brachten die eigenen Stärken nur selten auf den Platz. So stärkte man die Hausherren, die in der Schlussphase der ersten Hälfte aktiver wurden und beinahe in Führung gingen.
Im zweiten Durchgang erhöhten die Trierer den Druck, schafften es aber weiterhin nicht, die Malberger ernsthaft in Bedrängnis zu bringen. Entsprechend überraschend fiel das Führungstor, das Moritz Hannappel in der 68. Minute erzielte. Der Treffer wurde aber nicht zur Initialzündung für die Gäste, die weiter mit sich selbst kämpften und nur acht Minuten später den Ausgleich durch Noah Steinau kassierten. Malberg gab sich in der Folge nicht mit dem Punkt zufrieden und spielte in der Schlussphase der Partie auf den Sieg. Weitere Treffer sollten allerdings nicht mehr fallen, sodass am Ende ein Ergebnis stand, das weder die Malberger noch die Trierer zufrieden stellte. Aus gutem Grund: Tarforst rutschte auf einen direkten Abstiegsplatz ab und auch für das Schlusslicht vergrößerte sich der Abstand zum rettenden Ufer.
