Zwei Spiele stehen in der Achtelfinal-Runde des Rheinlandpokals noch aus und dazu gehört auch die Partie des SV Eintracht Trier beim Oberligisten FC Cosmos Koblenz.
Nach dem 6:0 über A-Ligist Wallenborn und dem Drittrunden-Erfolg über Rheinlandligist SV Rot-Weiss Wittlich (0:2) steht der SV Eintracht Trier vor seiner bisher größten Herausforderung dieser Rheinlandpokal-Spielzeit: Oberligist FC Cosmos Koblenz. Der FCC stieg in der letzten Saison auf und etablierte sich schnell in der neuen Klasse. Mit 26 Punkten aus 18 Spielen rangieren die Koblenzer auf dem achten Platz. Dabei wäre noch viel mehr möglich gewesen, hätte der Aufsteiger nicht zwei Spiele am Stück verloren und daraufhin zwei weitere Unentschieden gespielt – erst am letzten Wochenende beendete der FC dieses Tief mit einem Sieg gegen Eppelborn. Im Stadion Oberwerth wird die Koblenz-Auswahl nun alles daran setzen, ins Viertelfinale des Rheinlandpokals einzuziehen und den favorisierten Regionalligisten zu ärgern.
Dies werden die Trierer mit allen Mitteln verhindern wollen. Klar ist, dass mit den Koblenzern keine Laufkundschaft wartet, wenngleich der SVE die letzten Direktvergleiche (Oberliga 23/24) für sich entscheiden konnte (4:3, 0:4). Anteil daran dürfte nicht zuletzt der Platz haben, denn nach der Mehrfachbeanspruchung der letzten Wochen dürfte eher ein Kampfspiel als eine Partie mit spielerischen Glanzpunkten warten. Und diesen Kampf gilt es für den Favoriten anzunehmen.
Koblenz, Stadion Oberwerth, Mi., 26.11., 19.30h
