Mit einer gehörigen Portion Spielfreude zeigte der SV Eintracht Trier den Gästen aus Sandhausen die Grenzen auf. Am Ende stand ein klarer Sieg der Hausherren, der deutlicher hätte ausfallen können.
Wenige Tage nach dem durchwachsenen Auftritt im Rheinlandpokal gegen Bezirksligist Ruwertal zeigte sich der SV Eintracht Trier gegen den SV Sandhausen deutlich besser aufgelegt. Die Elf von Thomas Klasen drängte früh auf den ersten Treffer und war in der elften Minute erfolgreich – der Treffer wurde jedoch aufgrund einer Abseitsstellung zurückgepfiffen. Lange mussten die Trierer Fans aber nicht auf den nächsten Treffer der Hausherren warten, denn nur wenige Momente später lag der Ball im Sandhausener Tor: Ein Angriff über rechts landete bei Singer, der den Überblick behielt und auf Christopher Wähling ablegte. Der schloss flach ins lange Eck ab – 1:0 SVE (12.).
Die Trierer bestimmten im Anschluss weiter das Spielgeschehen und legten in der 26. Minute das 2:0 nach. Eine Hereingabe von Blum rutschte zu Tim Sausen durch. Dessen erster Schuss wurde noch geblockt, doch der Nachschuss schlug neben dem rechten Pfosten ein.
Nach dem Seitenwechsel tat sich auf Sandhausener Seite immer noch wenig, denn offensiv traten die Gäste kaum in Erscheinung. Auf der Gegenseite ließ der SVE gleich mehrere Großchancen liegen: In der 56. Minute landete ein Kopfball in den Händen von SVS-Keeper Lyska, in der 78. verpasste ein Trierer nur um Haaresbreite eine Hereingabe und in der 83. Minute schloss Sinan Tekerci einen Abschluss aus kürzester Distanz zu zentral ab. Die Folge: Es blieb beim 2:0 und damit beim zweiten Eintracht-Sieg in Folge.
