Auf zum Dreikampf an der Spitze! Nach dem Patzer der SG Freudenburg steht die Mannschaft von Trainer Thomas Repplinger im Spiel gegen die SG Schoden III bereits unter Druck. Zewen II schöpft nach dem Sieg am letzten Wochenende neue Hoffnung und will gegen den SV Tawern II nachlegen. Der SV Krettnach II hat sich nach den letzten Erfolgen etwas Luft verschafft und trifft nun zuhause auf die SG Wincheringen.
SV Krettnach II – SG Wincheringen
Niedermennig, Sa., 3.10., 15.30h
Wächst da etwas heran? Krettnach hat bereits den zweiten Sieg in Folge gesammelt und scheint auf dem Vormarsch zu sein. Kein Wunder, dass das Selbstbewusstsein bei Trainer Sven Schneider gestiegen ist: „Gegen Wincheringen wollen wir auf jeden Fall gewinnen.“ Allerdings sollte Krettnach darauf achten, seine Leistung auch in den zweiten 45 Minuten zu bestätigen. Das klappte gegen Konz im letzten Spiel nur bedingt. Wincheringen könnte man in dieser Saison auch als die SG Wechselhaft bezeichnen. Nach einem Sieg folgte jeweils eine Niederlage – zumindest bisher. Im letzten Spiel heimste die Mannschaft von Trainer Thomas Sauerwein einen 4:0-Erfolg ein und war sehr effektiv.
SV Tawern II – SG Zewen II
Tawern, So., 4.10., 13.00h
Die Null soll auch gegen die SG Zewen II stehen. Das fordert zumindest Tawerns Trainer Michael Binz: „Wir wollen gegen Zewen an die gute Defensivleistung aus dem Spiel gegen Schoden anknüpfen. Zewen ist offensivstark und hat einige Leute im Kader, die für Tore sorgen können. Dafür haben sie in der Defensive einige Schwachstellen.“ Ganz andere Töne hört man dagegen von Zewens Trainer Marc Mergener: „Wir wollen gegen Tawern die starke Defensivleistung gegen Filzen-Hamm wiederholen. Wir dürfen Tawern nicht ins Spiel kommen lassen.“
SG Freudenburg – SG Schoden III
Freudenburg, So., 4.10., 14.30h
Da ist er, der erste Dämpfer für die SG Freudenburg. Nach der ersten Saisonniederlage (1:2 gegen die SG Hochwald II) will die Mannschaft von Trainer Thomas Repplinger den nächsten Sieg einfahren. Von Siegen kann der Gegner aus Schoden bisher nur träumen: Lediglich einmal ging die Mannschaft als Sieger vom Platz.
SG Pallien – SG Hochwald II
Waldstadion, So., 4.10., 15.30h
„Wir sind jetzt in der Bringschuld“, sagt Alexander Quint, Trainer der SG Hochwald II. Der Tabellenführer reist am Sonntag zum unbekannten Gegner aus Trier. „Pallien kennen wir noch nicht, aber wir wollen einfach unser Spiel machen.“ Pallien kämpft immer noch mit Anpassungsschwierigkeiten und steht mit vier Punkten tief im Tabellenkeller. Alles andere als ein Sieg des Tabellenführers wäre gegen die schwächelnden Trierer eine Überraschung.
SV Ayl – SG Serrig II
Ayl, So., 4.10., 14.30h
Gegen die SG Serrig II will Ayl laut Trainer Uwe Horn auf eine stabile Defensive setzen: „Serrig spielt ähnlich wie Wincheringen. Wir müssen dagegenhalten. Auch hier gilt es für uns, das Optimum rauszuholen und hinten sicher zu stehen.“ Serrig ist derzeit gut in Form und hat die letzten beiden Spiele gewonnen. Ayl muss dagegen aufpassen, dass man nicht zu sehr im Keller der Liga festhängt. Klarer Schwachpunkt beim SVA ist die Offensive: Nur neun Tore sind der zweitschlechteste Wert der Liga und werden so langsam, aber sicher zu einer großen Hypothek.
VfL Trier – FC Könen II
TR-Heiligkreuz, So., 4.10., 15.00h
„Könen war im letzten Jahr spielerisch das Maß aller Dinge und in der Offensive sind sie mit Steve Fontaine sehr gut besetzt“, sagt VfL-Trainer Patrick Deutschen. Für den VfL wäre ein Sieg im Titelkampf Gold wert, gerade nach dem Patzer der SG Freudenburg. Falls Könen so weiter macht, könnte man ebenfalls noch ein Wörtchen mitreden. Dennoch bleibt der VfL Trier der Favorit.