Wiltinges Trainer Hans Junk kennt dieses Problem aus eigener Erfahrung: „Gegen zweite Mannschaften zu spielen ist immer schwer, da man nie genau weiß, wer spielt.“

Einen weiteren Nachteil sieht Junk beim Geläuf. In Tawern muss seine Mannschaft auf Kunstrasen spielen. „Das ist nicht so unsere Sache“, sagt Junk. Seine Mannschaft sollte sich davon allerdings nicht beirren lassen und schleunigst mit dem Punkten beginnen. Nach vier Spieltagen hat die zweite Garde der SG Wiltingen/Oberemmel immer noch keinen Sieg eingefahren. Tawern steht dagegen auf einem soliden siebten Platz und konnte bereits zwei Dreier für sich verbuchen. Wiltingen sollte sich die zweite Hälfte im Spiel gegen die Sportfreunde Kreuzweiler noch einmal vor Augen führen. „Wir haben uns gesteigert und können auf der Leistung in der zweiten Häflte aufbauen“, sagt Coach Hans Junk. Wenn beide Trainer jetzt noch wüssten, mit welchen Spielern sie in die Partie gehen können. Dieses Spiel ist also eine kleine Wundertüte.

Tawern, So. ,15.9., 13.00h