„Im Derby gegen Freudenburg wollen wir wieder Gas geben“, sagt Stephan Hartstein, Trainer der SG Serrig. „Freudenburg hat vorne ganz viel Qualität, da müssen wir höllisch aufpassen.“ Personell werde es allerdings schwierig. So schwierig, dass Hartstein im letzten Spiel erneut auf der Bank als Spieler Platz nehmen musste.

Trotz der großen Stärken im Angriff sieht Hartstein auch Schwächen beim kommenden Gegner: „Hinten sind sie anfällig. Vor allem dann, wenn es schnell geht.“ Der Trainer des Aufsteigers Freudenburg kann auf die Qualität im Angriff allerdings nur bauen, wenn Spieler wie Tim Brausch spielfähig sind. Brausch musste im letzten Spiel gegen Sirzenich wegen einer Taufe passen. Gegen Saarburg ist er allerdings wieder dabei. Repplinger ist schon aufgrund seiner Serriger Trainer-Vergangenheit (2003 bis 2007) motiviert. „Das Hinspiel hat Serrig durch einen Sonntagsschuss gewonnen. Nun wollen wir alles, wirklich alles geben, damit wir zuhause den Dreier einfahren“, sagt der Coach der Freudenburger.

Serrig, So., 13.04., 15.00h