Vier Punkte, sechs Niederlagen und nur die Tordifferenz zwischen beiden Mannschaften: In Welschbillig kommt es am Sonntag zu einem direkten Duell im Tabellenkeller. Während die Gastgeber seit Wochen auf einen Sieg warten, brachte der Trainerwechsel beim VfL zuletzt zumindest den ersten Punkt nach langer Durststrecke.
Welschbillig wartet inzwischen seit sechs Ligaspielen auf einen Erfolg. Nach vier Niederlagen in Serie schien das 3:3 in Euren zunächst ein kleiner Schritt aus der Negativspirale zu sein, am vergangenen Wochenende folgte beim TuS Mosella Schweich II jedoch eine 1:4-Niederlage. Mit 13 erzielten und 26 kassierten Treffern steht der Aufsteiger nach acht Spielen auf Rang zwölf.
Direkt dahinter folgt der VfL Trier, der ebenfalls vier Punkte gesammelt hat. Im ersten Spiel unter dem neuen Trainer August Schlotter zeigte sich die Mannschaft zumindest offensiv deutlich verbessert: Gegen Saarburg/Serrig geriet der VfL mehrfach in Rückstand, erkämpfte sich durch den späten Treffer von Alexis Jiménez aber noch ein 4:4. Nach zuvor fünf Niederlagen am Stück war es der erste Punktgewinn seit mehreren Wochen.
Damit erhält das direkte Duell zusätzliche Bedeutung. Welschbillig könnte sich mit einem Heimsieg erstmals wieder etwas Luft verschaffen, während der VfL Trier nach dem gelungenen Einstand unter Schlotter zeigen will, dass das 4:4 mehr als nur ein kurzes Aufbäumen war.
Welschbillig, So., 04.10., 14.45h
Foto: Archiv
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