Sowohl die DJK St. Matthias Trier II als auch der SV Tawern II bekommen im direkten Duell die Gelegenheit, das lange Warten auf einen Sieg zu beenden. Große Hoffnungen haben die Hausherren aufgrund ihrer Personallage jedoch nicht.
Der SV Tawern II konnte die Niederlagenserie am vergangenen Wochenende nicht stoppen und unterlag der SG Saartal II im Derby mit 2:3. Eine weitere knappe Niederlage, aber auch eine Leistung, die darauf hindeutete, dass der Negativlauf bald enden könnte. Vielleicht ja schon an diesem Wochenende in Trier-Feyen, wo man auf einen Gegner trifft, den man in der Hinrunde mit 5:2 schlug.
Wie die Tawerner befindet sich auch die Zweitvertretung der DJK St. Matthias in einer Art Negativlauf. Zwar verbuchte die Elf am letzten Spieltag nach sechs Nullrunden in Folge einen Punkt gegen den SV Wasserliesch/Oberbillig, doch der Sieg blieb auch im achten Spiel in Serie aus.
Und die Hoffnung, dass an diesem Wochenende der Knoten platzt, hat DJKs Sportlicher Leiter und Interimscoach Marc Pasucha aufgrund der Personallage kaum: „Nach den beiden Gelb-Roten Karten werden wir nicht so gut besetzt sein. Die Ansprüche gegen Tawern halten sich also in Grenzen. Steve Hubig kommt zurück, beim Rest müssen wir schauen. Wir hoffen einfach auf ein gutes Spiel und wenn wir im Anschluss den Aufstieg unserer ersten Mannschaft feiern könnten, war es unabhängig von unserem Ergebnis ein gutes Wochenende.“
Trier-Feyen, So., 17.05., 13.00h
Foto: Archiv/Alfred Weinandy
