An Chancen mangelte es dem Tabellendritten SG Schneifel gegen Kellerkind Rübenach nicht. Umso erstaunlicher, dass den Unterschied im Aufeinandertreffen nur ein einziger Treffer machte.

Die FV Rübenach zeigte sich in den Anfangsminuten der Partie bissig und engagiert. Die Gäste übernahmen aber schon bald die Spielkontrolle und tauchten immer wieder vor dem Tor der Hausherren auf. Die Abschlussmöglichkeiten der Schneifeler häuften sich, doch zunächst warteten die SG-Fans vergeblich auf den Torerfolg. Erst in der 37. Minute brach Jan Pidde den Bann und traf zur Pausenführung.

Im zweiten Durchgang zeigte sich ein ähnliches Spiel: Schneifel dominierte, kam zu vielen Chancen, wenngleich Rübenach vereinzelt Nadelstiche setzte. Umso ärgerlicher aus SG-Sicht, dass die Partie trotz des klaren Plus an Möglichkeiten weiter offen blieb. Denn weitere Tore sollten die Gäste nicht mehr erzielen. Dennoch: Am Ende stand der erwartete Sieg der SG Schneifel, die damit weiter einen Punkt hinter dem Spitzenduo steht.