Für den SV Eintracht Trier geht es nach den Spielen gegen die Spitzenteams der Liga nach Alzenau. Dort wartet das gleichnamige Kellerkind, gegen das nur ein Sieg zählen darf.
Nachdem der SV Eintracht Trier die SG Sonnenhof Großaspach stürzte, unterlag man am folgenden Dienstag im Nachholspiel dem neuen, alten Spitzenreiter Freiberg. Die Trierer schlugen sich jedoch gut und trotz einer Gelb-Roten Karte für Ömer Yavuz (55.) wäre sogar fast noch ein Punkt drin gewesen.
Auch der kommende SVE-Gegner FC Bayern Alzenau musste am Dienstag ran und war dabei erfolgreich. Gegen Schlusslicht Bahlinger SC sicherte sich der FCB einen überlebenswichtigen 2:0-Sieg, befindet sich aber dennoch abgeschlagen von den obersten 14 Regionalligisten auf Rang 15. Will man die Liga sicher halten und nicht zittern, muss ein kleines Wunder geschehen, denn der Rückstand aufs vermeintlich sichere Ufer beträgt neun Punkte.
Zähler werden im Heimspiel gegen den SVE dringend benötigt. Fraglich ist allerdings, ob die Gastgeber dazu in der Lage sind. Das Hinspiel gewann die Eintracht durch einen Dreierpack von Sven König, der in der Schlussphase (81., 88.) für die endgültige Entscheidung sorgte. Dieses Mal sollte man den Deckel früher drauflegen und das Kellerkind, welches Rückenwind hat, nicht ins Spiel kommen lassen.
Alzenau, Sa., 07.03., 14.00h
