Die abstiegsbedrohten Immendorfer sind mit vier Punkten aus zwei Spielen gut ins neue Jahr gestartet. Die Eintracht-Reserve liegt auf Rang fünf zwar deutlich weiter vorne, wartet dafür aber noch auf den ersten Sieg in 2026. Ändert sich das am Sonntag?
Sowohl gegen den TuS Kirchberg als auch gegen den Tabellenzweiten aus Wittlich teilte sich der SV Eintracht Trier II die Punkte. Dadurch ging es zwar auf den fünften Platz nach oben, doch sicher ist dieser bei Punktgleichheit mit der FV Hunsrückhöhe nicht. Ohnehin dürfte die Eintracht-Reserve nach diesen sieglosen Wochen auf einen Dreier hoffen – und spielen. Schließlich schlug man den TuS Immendorf im Hinspiel mit 7:2.
Eine solche Pleite wollen sich die Immendorfer dieses Mal nicht erlauben. Der Grund: Mit 20 Punkten liegt man nur einen Zähler vor der Abstiegszone und muss bei Punktlosigkeit ein Abrutschen fürchten. Zuletzt ging es für den TuS jedoch in die andere Richtung, denn aus den zwei Spielen in 2026 stehen vier Punkte gegen direkte Konkurrenten zu Buche. Ein solcher Gegner wartet mit der Eintracht zwar nicht, trotzdem wird Immendorf alles daran setzen, den aktuellen Lauf am Leben zu halten und sich weiter von der Roten Zone zu entfernen.
Immendorf, So., 08.03., 15.00h
Foto: Archiv/Sandra Maes
