Als Tabellennachbar liegen der SV Bekond und der SV Trier-Olewig punktgleich auf den Rängen sieben und acht. Beste Voraussetzung also für ein umkämpftes Kunstrasenspiel.

Der SV Trier-Olewig teilte sich jüngst die Punkte mit der SG Hermeskeil und versäumte es dadurch, zum Konkurrenten aufzuschließen. Daher zählt für die Trierer auch in dieser Woche nur ein Sieg. Schließlich lässt sich nur so der Abstand nach oben wirklich verkürzen. Aus dieser Vorgabe machen die Olewiger keinen Hehl, zumal man mit dem SV Bekond laut Trainer Denys Surma noch eine Rechnung offen hat: „Im Hinspiel teilten wir uns bitter die Punkte. Da hatten wir viel mehr Chancen und waren die überlegene Mannschaft. Es wäre deshalb viel mehr drin gewesen als das 1:1. Deshalb wollen wir jetzt drei Punkte gewinnen und zeigen, dass wir die bessere Mannschaft sind.“

Gegner Bekond hat allerdings keine Punkte zu verschenken und rutschte nach der Niederlage gegen den SV Trier-Irsch II auf den achten Tabellenplatz ab. An diesem Spieltag dürfen die Bekonder nach drei Auswärtsspielen in Serie aber wieder zuhause auflaufen. Ein Vorteil, den SVB-Coach Andreas Kiemes nutzen möchte: „Mit Olewig erwarten wir eine Mannschaft mit gutem Trainer, die auf Sieg spielen wird. Sie stehen in der Tabelle nicht so wie erwartet, was vor allem mit ihrer Verletztenmisere zu tun hat. Olewig wird ein starker Gegner, aber schon im Hinspiel machten wir es gut. Es wird unser letztes Heimspiel für dieses Jahr und da wollen wir nochmals Punkte einfahren.“

Aktuell liegen der SV Trier-Olewig und der SV Bekond punktgleich im Mittelfeld der Tabelle. Das direkte Duell zwischen den Nachbarn dürfte also auch darüber entscheiden, wer in der Jahresabschlusstabelle weiter oben steht. Ein lohnenswertes Ziel, welches für eine umkämpfte Partie auf dem Bekonder Kunstrasen sorgen sollte.

Bekond, So., 17.11., 15.15h