09.12.2017

Nachbericht, Bezirksliga: Nach 36 Minuten alles klar

Lüxem ist auch im Rückspiel eine Nummer zu groß

Trug mit zwei wunderschönen Kopfballtreffern maßgeblich zum 5:0-Sieg gegen die SG Buchholz bei: Lüxems Stürmer Nico Neumann. Foto: Archiv

Der Derbykontrahent aus der Kreisstadt Wittlich bleibt für die Buchholzer Kicker auch nach der Partie auf dem Wittlicher Kunstrasen ein Angstgegner, gegen den man chancenlos zu sein scheint. So folgte dem 7:3 aus dem Hinspiel nun ein ebenso klares und eindeutiges 5:0 im zweiten Aufeinandertreffen. Dabei stand das Ergebnis bereits nach 36 Minuten fest. Die Säubrenner zementieren damit ihren sechsten Platz.

Nicht die Spur einer Chance besaßen die Gäste aus Manderscheid bei ihrem Gastspiel in Wittlich. Dabei machte der Tabellensechste bereits nach 36 Minuten alles klar. Der Doppelschlag binnen zwei Minuten ebnete den Hausherren zeitig den Weg zum Sieg. Nico Hubo brachte mit dem ersten von insgesamt vier Kopfballtreffern die Lüxemer in Front, nachdem Tim Weber eine butterweiche Flanke auf den zweiten Pfosten schlug. Exakt 100 Sekunden später erzielte Hendrik Könemann nach dem gleichen Muster das 2:0, als der Kapitän den diesmal scharf nach innen gebrachten Flankenball mit Schmackes über die Linie drückte. Als Nico Neumann eine weitere Rechtsflanke von Weber mit der Stirn ins Netz bugsierte, waren die Fronten nach 22 Minuten geklärt. Der Rest war reine Formsache und Routine. Daniel Ulbrich besorgte – wie konnte es anders sein – ebenfalls per Kopf das 4:0 (28.) und Neumann stellte mit dem 5:0 mit einem wunderbaren Kopfball aus Nahdistanz den 5:0-Endstand her. Lüxem besaß weitere glasklare Möglichkeiten, den Sieg noch komfortabler zu gestalten. So traf Könemann den Pfosten, Lukas Follmann die Latte und der eingewechselte Ebu Talip Osta nochmals den Pfosten. Lüxems Coach Markus Schwind lobte seine Elf: „Wir haben uns viele Räume erspielt, das Team hat richtig Gas gegeben. Mit vier Kopfballtoren haben wir auch hier unsere Stärke eindrucksvoll gezeigt. Tim Weber ist jetzt unser Flankengott.“ SGB-Coach Thomas Schäfer: „Wir hatten in der Box überhaupt keinen Zugriff.“

Kommentieren

Vermarktung:

Mehr zum Thema

Wettbewerbe