09.09.2017

Kreisliga-A, Trainer-Interview: Stefan Fleck – FSV Tarforst II

„Defensiv gut stehen“

11ER: Hallo Herr Fleck, wie zufrieden sind Sie mit dem bisherigen Saisonauftakt Ihrer Mannschaft?
Stefan Fleck: Das erste Spiel gegen Osburg war für uns nicht so gut, da wir in doppelter Überzahl nicht die Führung verteidigen konnten. Danach haben wir uns allerdings gut gefangen. Auch als Mannschaft haben wir uns gefunden und die Punkteausbeute ist auch ganz okay. Ich bin im Großen und Ganzen mit der bisherigen Saison einverstanden.


11ER: Wo gibt es noch Verbesserungsbedarf und was gelingt dem Team schon besonders gut?
Stefan Fleck: Die Defensivarbeit passt momentan ganz gut. Die Abstände zwischen den Jungs passen ebenso im Verbund. Dadurch stehen wir ziemlich kompakt. Natürlich werden dadurch die Wege nach vorne etwas weiter.
Gerade hier müssen wir die Abläufe und Laufwege zu den Stürmern und Außenspielern etwas optimieren. Wichtig ist aber, dass wir defensiv gut arbeiten, da wir nicht mehr so viele Gegentore fangen wollen wie in der vergangenen Saison. 

11ER: Gibt es im Gegensatz zur Partie in Ehrang personelle Änderungen für das Auswärtsspiel beim SV Föhren?
Stefan Fleck: Es ist abhängig davon, ob die erste Mannschaft noch Spieler benötigt. Da muss man immer mal schauen. Große personelle Veränderungen gibt es aber eigentlich nicht. Der Kader steht zu 90 Prozent zur Verfügung. Im Pokal unter der Woche haben wir etwas rotiert, um auch anderen Spielern Einsatzzeit zu geben. Aber wie bereits gesagt müssen wir sehen, was mit der ersten Mannschaft ist. Gegen Ehrang mussten wir zwei Spieler kurzfristig abgeben. 

11ER: Welchen Gegner erwarten Sie in Föhren? Bisher bekam der SV Föhren ja noch keine Konstanz in die Ergebnisse und Leistungen.
Stefan Fleck: Tendenziell ist es nicht so, dass wir uns auf jeden Gegner extra einstellen. Natürlich kann man sich auf ein paar Besonderheiten einstellen, aber wir werden schauen, dass wir unsere eigene Taktik weiterfahren und uns in der Defensive weiter stabilisieren. Ich denke nicht, dass es in der A-Klasse nötig ist, sich besonders auf die Gegner einzustellen. Da geht es mir eher darum, das eigene Spiel durchzudrücken. 

11ER: Wäre ein Punkt letztlich okay oder zählt, um oben dranzubleiben, nur die volle Punkteausbeute?
Stefan Fleck: Wir wollen versuchen, in Föhren etwas mitzunehmen. Dort haben wir im letzten Jahr eine Klatsche bekommen. Es ist aber immer unser Ziel, etwas Zählbares mitzunehmen. 

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