02.03.2018

Wie man Verletzungen beim Fußball vorbeugen kann

Foto: pixabay.com

In kaum einer anderen Sportart gibt es so vielfältige Verletzungen wie beim Fußball. Sie gehören zum Alltag und da kann es schon mal in und an allen Körperteilen krachen. 

Kaum ein Bundesligaspiel läuft ohne Verletzungen ab und es kommt immer wieder mal zu einem Nasenbeinbruch, einem Muskelfaser- oder Kreuzbandriss. Fußballfans hoffen dabei immer wieder, dass es nicht den Top-Spieler erwischt, von dem sie im Spiel noch so einiges erwartet haben. Denn viele Fans tippen bei Sportwetten Anbieter auf die Mannschaft, auf das Ergebnis oder auf einen Spieler. Informationen rund um die Wettarten, Wettquoten und Anbieter können auf sportwette.net abgerufen werden. Nicht nur die Wettfans ärgern sich über eine Verletzung, sondern natürlich auch die Spieler selbst. Denn egal, ob die Muskeln oder Bänder betroffen sind, eine Sportpause wird in jedem Fall angesagt sein. 


Die Fußballprofis geben auf dem Rasen ihr Bestes und gehen dabei über ihre Grenzen hinaus. Das Regenerieren einer Verletzung wird heutzutage aber immer kürzer und die Belastungen und körperlichen Beanspruchungen für die Spieler in der Bundesliga, beim Pokalspiel oder in der Champions League, werden dagegen immer höher. Viele Verletzungen beim Fußball kommen durch die Einwirkung des Gegners zustande und lassen sich schwer vermeiden. Es gibt aber auch Verletzungen, die man präventiv verhindern oder bei denen zumindest das Risiko gesenkt werden kann.

Unverzichtbar – das Aufwärmen

Profifußballer verletzen sich leicht, wenn sie übermüdet oder die Muskeln nicht gleichmäßig ausbalanciert sind. Dies trifft auch zu, wenn die Gelenke nicht flexibel genug sind, wenn dem Spieler die Reaktionskraft fehlt natürlich auch sowie wenn er in einen zu aggressiven Zweikampf gerät. Verhindern kann man das mit einem gut ausbalancierten Training, einem individuell optimal angepassten Equipment sowie ausreichenden Dehn- und Aufwärmphasen vor dem Spiel. Zusätzlich sollte aber jeder Fußballspieler seine Leistungs-Grenzen kennen, sie vor allem respektieren und möglichst klug den gegnerischen Attacken ausweichen können.


Was für die Profis gilt, gilt auch für die Fußball-Amateure: Sie sollten über möglichst gutes Schuhwerk verfügen und Schienbeinschoner verwenden. Wie von der FIFA empfohlen, sollten sich auch die Amateure Zeit nehmen, die Muskeln aufzuwärmen sowie Bänder und Sehnen zu dehnen. Am Ende des Aufwärmens sollten auch Sprintübungen und schnelle Richtungswechsel gemacht werden.

Aufwärmen ist Pflicht und es kann ruhig auch mal 20 Minuten dauern, bis der Körper auf Betriebstemperatur ist. Da Faserrisse gerne rund 30 bis 45 Minuten nach Beginn der Belastung auftreten, sollte ein Spieler seinen Körper in dieser Zeit nicht überlasten. 

Muskelverletzungen können mit Kräftigungsübungen vorgebeugt werden und an eine Leistungssteigerung im Spiel muss sich der Körper langsam und kontinuierlich gewöhnen. Daher langsam ins Spiel einsteigen. Auch die Ernährung ist bei der Verletzungs-Vorbeugung wichtig. Sie ist das A und O des Energiestoffwechsels und steigert die Leistungsfähigkeit der Muskulatur. Während und nach dem Training/ Spiel muss für eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr gesorgt sein. Sie ist für die Versorgung mit Magnesium und Elektrolyten verantwortlich. Je nach Körpergewicht und Außentemperatur sollte man mindestens ein bis zwei Liter Flüssigkeit nach dem Schlusspfiff zu sich nehmen. Während eines Spiel oder Trainings verbraucht der Körper eine Menge an Kohlenhydraten, die schnell wieder zu sich genommen werden müssen. Daher ist es ratsam, die Halbzeitpause nicht zu vernachlässigen. Neben ausreichend Kohlenhydrat-Elektrolyt-Getränken und Wasser sind auch gut verträgliche Kohlenhydrate wie Bananen, trockener Kuchen oder Bananen empfehlenswert.

Jeder Spieler sollte seine eigene Kraft richtig einschätzen können, damit die Gefahr einer Überbelastung gebannt wird. Natürlich ist das bei einem Mannschaftssport wie Fußball gar nicht so einfach umzusetzen. Dass ein Spieler Pause macht, wo er in der Mannschaft gebraucht wird, passt nicht zum Teamgeist und Gruppengefühl. Deshalb hat der Trainer eine wichtige Funktion: Er sollte für ausreichend Pausenphasen sorgen und die Spieler-Defizite genauestens kennen. Der richtige Trainingsmix aus Beweglichkeits- und Koordinationsübungen, Technik-, Ausdauer und Krafttraining reduziert die Verletzungsanfälligkeit von Fußballern.

Eistonne

Die Eistonne ist ein perfekter Fitmacher, sie dient auch zur Vorbeugung von Verletzungen und ist ideal für regenerative Zwecke. Der Kälteeffekt, der in der Eistonne erzielt wird, dämmt kleine Mikroschädigungen, Muskelkater und Muskelentzündungen ein. Zu empfehlen ist die Eistonne allerdings nur bei intensiven Saisonphasen, in denen die Regeneration vordergründig ist. 

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